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REISEMAGAZIN: HAWAII - ZWISCHEN SANDSTRAND UND VULKAN

Auf der Inselgruppe gibt es nicht nur türkisblaues Wasser und Bilderbuchstrände, sondern auch eine Vielzahl weiterer attraktiver Ziele.
Seit Jahren zählen die Strände Hawaiis zu den schönsten der gesamten USA. Besonders sehenswert: Fleming Beach Park an der Nordwestspitze der Insel Maui. Dieser Strand zeichnet sich durch ganzjähriges Badewetter aus und ist vor allem bei Einheimischen beliebt. Besucher schätzen den weichen Sand und die Schatten spendenden Palmen an der Rückseite des Strandes. Stetige Winde sorgen für optimale Bedingungen für Surfer - vor allem im Winter, wenn der Wellengang deutlich stärker ist.
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Gleichfalls auf Maui findet sich Hamoa Beach, einige Kilometer entfernt vom östlichen Ende der bekannten Road to Hana, einer beeindruckenden Straße entlang der Nordküste der Insel. Ebenso ein Muss: Hanalei Bay im Norden von Kauai mit Blick auf die spektakuläre Na Pali Küste, die aus gutem Grund als eine der schönsten Küsten der Welt gilt. Dank verbesserter Fährverbindungen zwischen den einzelnen Inseln lassen sich Kurzausflüge mittlerweile noch komfortabler bewerkstelligen.
Der Kilauea auf Big Island gilt als einer der aktivsten Vulkane der Erde. Dennoch sind große Teile seiner Umgebung sicher zu besuchen. Sehr beliebt bei Touristen ist eine Wanderung zu der Stelle, wo die Lava in den Pazifischen Ozean fließt. Und bei abendlichen Bootsausflügen kann man die glühende Lava beobachten. Und wer die rote Lava tagsüber und von oben sehen möchte, kann dies am besten vom Helikopter aus erleben. Nähere Informationen gibt es unter www.lavaocean.com und www.paradisecopters.com.
Auf dem geschichtsträchtigen Gelände von Pearl Harbor hat mit dem Pacific Aviation Museum ein Museum eröffnet, das sich ausschließlich der Luftfahrt während des Zweiten Weltkriegs widmet. Es wurde auf Ford Island errichtet und kann mit einem Besuch der USS Missouri sowie dem Denkmal der USS Arizona kombiniert werden. Zur Ausstellung gehören sowohl amerikanische als auch japanische Flugzeuge - darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Dokumenten, die das Leben rund um das Datum des Angriffs am 7. Dezember 1941 zeigen. Und fürs authentische Fluggefühl kann man in den Flugsimulator steigen. Zudem ist die beim japanischen Luftangriff gesunkene USS Arizona, die bis heute nicht gehoben wurde, von einer Plattform aus zu sehen.
(ecada/Alexander Bagnioli)